Grundpflege bedeutet körperbezogene Pflegemaßnahmen, wie beispielsweise Körperpflege und Mobilisierung. In einem kostenlosen Beratungsgespräch entscheiden wir gemeinsam, welche Hilfsmaßnahmen Sie benötigen um einen sorgenfreien Alltag zu Hause zu genießen.
Dabei wird nach verschiedenen Leistungs-komplexen unterschieden.

 

Kleine Morgen-/Abendtoilette außerhalb des Bettes

1.

Unterstützung beim Aufstehen / Zubettgehen

2.

Fortbewegung innerhalb der Wohnung (Transferleistung)

3.

An-/Auskleiden inkl. Wechseln der Kleidung

4.

Benutzen der Toilette / des Toilettenstuhls

5.

Teilwaschen

6.

Mundpflege und Zahnpflege

7.

Kämmen

Kleine Morgen-/Abendtoilette
im Bett

1.

Unterstützung beim Aufrichten / Hinsetzen bzw. Hinlegen

2.

An-/Auskleiden inkl. Wechseln der Kleidung

3.

Teilwaschen

4.

Mundpflege und Zahnpflege

5.

Kämmen

Kleine Morgen-/Abendtoilette außerhalb des Bettes

1.

An-/Auskleiden inkl. Wechseln der Kleidung

2.

Teilwaschen

3.

Mundpflege und Zahnpflege

4.

Kämmen

Große Morgen-/ Abendtoilette außerhalb des Bettes

1.

Unterstützung beim Aufstehen / Zubettgehen

2.

Fortbewegung innerhalb der Wohnung (Transferleistung)

3.

An-/Auskleiden inkl. Wechseln der Kleidung

4.

Benutzen der Toilette / des Toilettenstuhls

5.

Waschen / Duschen / Baden

 

6.

Rasieren

7.

Mundpflege und Zahnpflege

8.

Kämmen

Große Morgen-/Abendtoilette im Bett

1.

Unterstützung beim Aufrichten / Hinsetzen bzw. Hinlegen

2.

An-/Auskleiden inkl. Wechseln der Kleidung

3.

Waschen

4.

Rasieren

5.

Mundpflege und Zahnpflege

6.

Kämmen

Große Morgen-/ Abendtoilette außerhalb des Bettes

1.

An-/Auskleiden inkl. Wechseln der Kleidung

2.

Waschen

3.

Rasieren

4.

Mundpflege und Zahnpflege

5.

Kämmen

Lagern

1.

Körper- und situationsgerechtes Lagern

2.

Mobilisierung

Hilfe bei der Nahrungsaufnahme

1.

Vorbereitung und Einnehmen der Essensposition

2.

Unterstützung beim Essen und Trinken

Sondenkost bei implantierter Magensonde (PEG)

1.

Aufbereitung und Richten der Sondenkost

2.

Sachgerechte Verabreichung der Sondenkost

3.

Hygiene im Zusammenhang mit der Verabreichung von Sondenkost

Darm- und Blasenentleerung

1.

Ggf. Fortbewegen innerhalb der Wohnung (als Transferleistung

2.

Unterstützung bei der physiologischen Blasen- und Darmentleerung

3.

Unterstützung bei Inkontinenz (z.B. Urinal, Inkontinenzvorlagen, Wechseln des Stomabeutels)

4.

Intimhygiene und zugehörige Hautpflege

5.

Säuberung des Pflegebereiches von Verunreinigungen durch Ausscheidungen sowie ggf. die Entsorgung von Ausscheidungen

6.

ggf. das dazugehörige An- und Auskleiden

Hilfestellung beim Verlassen und Wieder-aufsuchen der Wohnung

1.

An-/Auskleiden im Zusammenhang mit dem Verlassen oder Wiederaufsuchen der Wohnung

2.

Treppensteigen

 

Zubereitung einer warmen Mahlzeit in der Häuslichkeit des Pflegebedürftigen (nicht bei Essen auf Rädern)

1.

Kochen

2.

Mundgerechtes Zubereiten und bedarfsgerechtes Bereitstellen von Nahrung und Getränken

3.

Spülen

4.

Reinigen des unmittelbaren Arbeitsbereiches

Zubereitung einer sonstigen Mahlzeit in der Häuslichkeit des Pflegebedürftigen

1.

Mundgerechtes Zubereiten und bedarfsgerechtes Bereitstellen von Nahrung und Getränken

2.

Spülen

3.

Reinigen des unmittelbaren Arbeitsbereiches

Aufbereitung einer warmen Mahlzeit (z.B. Essen auf Rädern) in der Häuslichkeit des Pflegebedürftigen

1.

Mundgerechtes Zubereiten und bedarfsgerechtes Bereitstellen von Nahrung und Getränken

2.

Spülen

3.

Reinigen des unmittelbaren Arbeitsbereiches

 

Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin mit uns.
Wir kommen auch gern zu Ihnen nach Hause.

Um einen sorgenfreien Alltag im eigenen Zuhause zu ermöglich, muss natürlich auch der Haushalt versorgt werden, auch dies erledigen wir für Sie und rechnen es mit zuständigen Kostenträgern ab.

Besteht ein Pflegegrad kann diese Versorgung entweder im Rahmen des Entlastungsbeitrags oder normal mit der Pflegekasse abgerechnet werden. Sollten Sie nach einem langen Krankenhausaufenthalt oder im Rahmen einer akuten Erkrankung (z. B. Knochenbrüche) vorübergehend Hilfe im Alltag benötigen wird diese durch den Arzt verordnet und durch die Krankenkasse bezahlt.

  

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Beratung1. Beratung

Wir sind für Sie da. Wir beraten Sie und Ihre Angehörige rund um das Thema Pflege.

  • Wie beantragt man eine Pflegestufe?
  • Wie läuft eine MDK-Prüfung ab? Wenn es soweit ist, sind wir dabei und unterstützen Sie.
  • Wir beantworten alle Ihre Fragen kostenfrei!
  • Wir führen Pflegeberatungsgespräche nach §37.3 SGB XI durch


2. Urlaubs- und Verhinderungspflege


Die meiste Pflegearbeit wird durch nahe Angehörige oder andere Pflegepersonen geleistet. Auch wenn zusätzlich Pflegesachleistungen durch uns erbracht werden, ist eine Versorgung in der Häuslichkeit ohne sie nicht möglich. Doch dies ist eine sehr anstrengende Tätigkeit. Daher wurde im Pflegeversicherungsgesetz die sogenannte Verhinderungspflege eingeführt. Sollten die Pflegenden also aus Krankheits- oder Termingründen vorübergehend verhindert sein, übernehmen wir ihre Versorgung. Dieser Anspruch besteht auch bei regelmäßigen Freizeitterminen und muss nicht explizit nachgewiesen werden.

Wichtig für Sie zu wissen ist, dass dieser Anspruch immer ZUSÄTZLICH besteht! Also selbst wenn Ihre ambulanten Sachleistungen durch uns voll ausgeschöpft sind.

Die Verhinderungspflege kann bis zu 6 Wochen im Jahr in Anspruch genommen werden. Mindestens muss der Pflegegrad 2 vorliegen und der Pflegebedürftige muss bereits 6 Monate vorher durch Sie gepflegt worden sein.

 
3. Hausnotruf


Sie wollen ein Höchstmaß an Sicherheit auch in den eigenen 4 Wänden? Dann ermöglichen wir Ihnen gemeinsam mit unserem Vertragspartner ein Hausnotrufgerät. Für Pflegebedürftige werden die Kosten in der Regel von der Pflegekasse übernommen. Dieses Gerät wird an das vorhandene Telefon angeschlossen. Das Sendegerät trägt der Pflegebedürftige als Kette oder Armbanduhr und kann durch Betätigung einen Notruf absetzen! Ein Mitarbeiter, welcher den behandelten Arzt, die Angehörigen und den Gesundheitszustand mit den verordneten Medikamenten kennt, nimmt Kontakt mit ihm auf organisiert die entsprechende Hilfe.

 
4. Weitere

  • Unterstützung bei MDK-Begutachtung
  • Kostenklärung mit allen Kostenträgern
  • 24h Erreichbarkeit
  • Begleitung bei Spaziergängen, Arztbesuchen, Behördengängen, ...
  • Vermittlung von:
    • Essen auf Rädern
    • Friseur

 

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Neben den pflegerischen Leistungen der Pflegeversicherung zahlt auch die Krankenkasse Krankenpflegeleistungen. Diese Leistungen werden von einem Arzt verordnet (meist Hausarzt, auch Krankenhausarzt oder Facharzt). Die Verordnungen müssen bei der zuständigen Krankenkasse zur Genehmigung eingereicht werden

1. Häusliche Krankenpflege

Die ärztliche Behandlung oder Therapie soll unterstützt und somit gesichert werden. Sie kann nur verordnet werden, wenn in der Häuslichkeit keine andere pflegende Person zur Verfügung steht.

2. Krankenhausaufenthaltvermeidung-oder Verkürzung

3. Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung bei fehlender Pflegebedürftigkeit

  • Wegen schwerer Krankheit
  • Wegen akuter Verschlechterung einer Erkrankung
4. Sicherungspflege
  • Die Sicherungspflege unterstützt die ärztliche Behandlung und beinhaltet ausschließlich die Behandlungspflege
5. Begleitung in der letzten Lebensphase

6. Haushaltshilfe

Hilfe im Haushalt durch die Krankenkasse. Wenn die Weiterführung des Haushalts aufgrund schwerer Krankheit nicht möglich ist, kann die Haushaltshilfe für maximal 4 Wochen beantragt werden. Voraussetzung ist, dass kein Pflegegrad 2 oder höher vergeben ist. Der Anspruch besteht nur wenn keine weitere im Haushalt lebende Person diesen weiterführen kann.

7. Die häusliche Pflege und Haushaltshilfe für Schwangere


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Wir kommen auch gerne zu Ihnen nach Hause.

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